Am vergangenen Freitag entdeckten Fischer zwei kopflose Leichen, die im Meer, in der Nähe der Insel Larn im Meer trieben. Beamte der Küstenwache vermuteten, dass es sich bei Ihnen um die Besitzer eines wenige hunderte Meter entfernt vor Anker liegenden Katamarans handelte, gaben aber heute bekannt, dass es wohl keinen Zusammenhang gibt.

 

Der Katamaran ist im Ocean Marina Yachtclub in Jomtien beheimatet, gehört einem Belgier, und wird von einem deutschen Kapitän geführt. Aufgrund technischer Probleme musste das Boot zwischen den Inseln Larn und Sark vor Anker gehen lassen, um an Land die Reparaturen vorzubereiten. Das Marine Department war darüber informiert und hatte den Ankerplatz genehmigt.

 

Wer nun allerdings die zwei Kopflosen Wasserleichen sind, ist weiterhin unklar. Die Polizei wird mittlerweile kreativ tätig, und wagt sogar die These zu stellen, dass es sich um einen Unfall gehandelt haben könnte, und die Köpfe von Fischen gefressen wurden.

 

Es bleibt zu hoffen, dass die Obduktion brauchbare Ergebnisse liefert, und zumindest festgestellt werden kann, ob es sich um, wie ebenfalls von der Polizei in den Raum gestellt wurde, Europäer handelt.

 

Aber auch gut möglich, dass diese Toten in der Schublade „beim baden ertrunken“ verstaut werden, und der Fall nie wieder thematisiert wird.