Eine schwedische Touristen behauptete gestern, den 17. Januar in Phuket von einer Gang jugendlicher Thailänder vergewaltigt geworden zu sein.

 

Drei junge Thailänder hätten erst ihre männliche Begleitung attackiert und sie dann entführt. Zur Zeit untersucht die Polizei Chalong die Behauptungen der 20-jährigen Schwedin, von drei jungen Thais in der Nähe der Nai Harn Lagune auf Phuket vergewaltigt geworden zu sein.

 

Die Schwedin berichtete den Polizisten, dass sie während einer Feiernacht mit Freunden einen Thai kennengelernt habe, den sie sich am nächsten Tag traf, um mit ihm einige Zeit zu verbringen. Das glückliche Pärchen hatte sich an der Nai Harn Lagune etwas zurückzogen, um in einer privateren Atmosphäre sexuellen Aktivitäten nachzugehen.

 

Als sie damit fertig waren tauchten plötzlich drei jugenliche Thailänder aus dem Gebüsch auf und attackierten ihren Liebhaber, entführten sie und vergewaltigten sie danach angeblich. Der vertrimmte Liebhaber schaffte es zu den Freunden der Schwedin zu gelangen und benachrichtigte diese über den Vorfall.

 

Man untersuchte die junge Schwedin im Vachira Krankenhaus gründlich auf alle Anzeichen einer Vergewaltigung. Das Ergebnis brachte zutage, dass sie maximal mit einem Mann Intimverkehr gehabt hatte. Die Polizei Chalong wird den Fall weiter untersuchen und versuchen die drei jungen Thais zu finden. Selbst wenn keine Vergewaltging stattgefunden haben sollte, bleibt der Tatbestand der Körperverletzung weiter bestehen.