Im Zuge des Straßenausbaus der Thappraya Road, der Hauptverbindungsstrasse von Pattaya nach Jomtien, wurden gestern, den 16.09. an der Kreuzung Thappraya/Pratumnak Road, die Strommasten umgesetzt. Der Ausbau wurde aufgrund des inzwischen Pleite gegangenen Ocean1 Towers begonnen und sollte eine schnelle Verbindung, mit Weiterführung nach Sattahip, zwischen beiden Stadtteilen bilden. Nach bekanntwerden des Bauvorhabens, versuchten einige Anwohner, wie das Manhattens, dieses Bauvorhaben zu stoppen oder geeignete Lösungen zu finden um nicht alle Parkmöglichkeiten zu verlieren. Nach Monatelangen Entscheidungsschwierigkeiten sind nun wohl alle Weichen gestellt und es geht weiter voran. Eine der Haputengpässe stellte bis dato die Kreuzung Thappraya/Pratumnak Road dar. Nicht nur wurde die Fahrbahn verengt, sondern im Verlauf der Baggerarbeiten komplett aufgerissen und nur nötdürftig mit Sand ausgebessert. Demzufolge staut sich dort seit einiger Zeit der Verkehr und behindert an trocken Tagen die Sicht durch den aufgewirbelten Sand.

 

  • Thappraya Road
  • Thappraya Road Stau

 

Es bleibt zu hoffen das die Bauarbeiten nun zügiger voranschreiten, nachdem eines der Hauptprobleme gelöst wurde. Inzwischen wurde die Strecke, ausgehend von der Überführungsstrasse Richtung Jomtien bis zur Pratumnak Road fertiggestellt. Zur Zeit werden an der Jomtien zugewandet Hügelseite großräumige Baggerarbeiten, zur Verlegung aller Versorgungskabel und Schächte, durchgeführt. Obwohl der Verkehr immer noch zähflüssig ist, sieht man nun fast tägliche Fortschritte und darf sich der Hoffnung hingeben, dass bald alles besser wird. Bis zur nächsten Baustelle. Gegenüber des Pan Pan, auf dem Parkplatz des Foodmarts, hat das Busunternehmen Roong Reung Coach seine zweite Bushaltestelle für Fahrten nach Bangkok eingerichtet, somit wird Jomtien zukünftig noch besser zu erreichen sein.

 

  • Thappraya Road Bauarbeiten
  • Thappraya Road


Einige Wochen zuvor gab es vermehrt Anrufe und Beschwerden aus Jomtien bei der Stadtverwaltung, demach sich auf dem Bürgersteig vor den dort ansässigen Lokalen, ein 2x1 Meter großes, ca.. 1 Meter tiefes Loch befand. Weder reiche die Beleuchtung noch sei dieses Loch abgesperrt, geschweige denn gesichert. Zu später Stunde verkehrt an dieser Lokalität meist angetrunkes Publikum und es müsse eine ausreichende Sicherheit für Touristen gewährleistet werden. Obwohl die Stadtverwaltung alle Beschwerden zu Anfangs ignorierte und darauf verwies, dass derartige Probleme im Verlauf der geplanten Bauarbeiten behoben werden, wurde besagte Fallgrube nach einigen Wochen mit einer Stahlplatte abgedeckt.