Premierminister Abhisit Vejjajiva erklärte, dass der Ausnahmezustand, der derzeit noch in Bangkok und in angrenzenden Bezirken wirksam ist, nächstes Jahr aufgehoben werden könnte, als eine Art Neujahrsgeschenk an die Einwohner Bangkoks.

 

Dem Premierminister zufolge habe sich die allgemeine Gesamtsituation in Bangkok verbessert, es sei aber für Behörden weiterhin wichtig alle Bewegungen von unterschiedlichen politischen Gruppierungen genausten überwachen zu können, um mögliche Anstiftungen zu Unruhen und Gewalttaten zu verhindern.

 

Keine Befehle zu Gewalttaten oder Brandstiftungen

 

Demonstrationen in BangkokZur gleichen Zeit bestand General Prawit darauf, dass das Center for the Resolution of the Emergency Situation (CRES) niemals Befehle an die zuständigen Behörden ausgegeben habe Menschen zu verletzten, welche sich zu Demonstrationen gegen die derzeitige thailändische Regierung entschlossen haben, oder Gebäude in Brand zustecken und niederzubrennen, wie es von den Führern in einem Videoclip behauptet wurde, dass auf der Internetplattform Youtube veröffentlicht wurde, dass Soldaten bei der vorsätzlichen Brandstiftung in der thailändischen Hauptstadt zeigt.

 

Prawit forderte die thailändische Bevölkerung zusätzlich auf sich an die Empfehlungen des Königs zu halten, um ihrem Land endlich wieder Frieden zu bringen, damit der Ausnahmezustand in Bangkok endlich beendet werden könnte.

 

Bild: Roland Dobbins