Major General Sanan Kajornprasart, stellvertretender Präsident und Vorsitzender des Kommites gegen illegale Einwanderung gab kürzlich die letzten Erfolge gegen illegal eingereiste Bettler und Menschenhändler Organisationen in Chonburi Thailand bekannt.

 

Die Einwanderungsbehörde Chonburi inhaftierte seit Jahresbeginn mehr als 1100 illegal eingereiste Bettler und einen Laoten wegen Menschenhandels. Polizei Hauptkommisar Lt. Gen. Wut Lipatapallop sagte, vom 8-10 Januar habe man 500 ausländische Strassenbettler festgenommen und in ihre Heimatländer zurückgeschickt. Seit dieser Zeit wird versucht Bettler und Straßenhändler in Pattaya die ihren Plunder verkaufen wollen fernzuhalten, ebenso wie man derzeit ein Auge auf illegal Beschäftigte auf Baustellen hat und diejenigen die für den Menschenhandel verantwortlich sind.

 

Im Februar, vom 7.-13., gelang den Einwanderungsbehörden ein neuer Coup gegen illegal Eingereiste, die sich vermehrt in der Touristenstadt Pattaya aufhalten, diesmal gelang es neben 684 Bettlern auch den Kopf einer Menschenhändler Organisation, Herr Ki Sukserm aus Laos, festzunehmen. Der Laote gab alle ihm zur Last gelegten Vorwürfe zu, desweiteren konnten drei laotische Frauen in einer Karaoke Bar ausfindig gemacht werden, die Opfer des Menschenhändlers geworden waren und dem Ministry of Social Development and Human Security, zur Obhut überstellt worden sind.

 

Alle Inhaftierten werden jetzt und zukünftig umgehend in ihre Heimatländer abgeschoben. Schwarzarbeiter sollen es vorallem in der Touristenhochburg Pattaya schwerer haben,  gesetzlichen Bestimmungen sollen härter umgesetzt werden.