Thailands Naturparks |
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In Thailand gibt es 64 Nationalparks, die über das ganze Land verteilt sind. Viele wurden erst in den letzten Jahren geschaffen, wobei Wert auf eine größtmögliche Naturbelassenheit gelegt wurde.
Einige neu eingerichtete, und vor allem von Privatinvestoren getragene Nationalparks, werden auch für touristische Attraktionen ausgebaut, was der ursprünglichen Naturlandschaft sicherlich nicht gut tut.
Vorrangiges Ziel der Nationalparks ist der Erhalt der für die Region typischen Fauna und Flora. Darüber hinaus sollen sie auch der Erholung dienen. Sie unterstehen dem Forestry Department, der nationalen Forstbehörde und werden durch Ranger verwaltet. Besucher erhalten gegen eine geringe Gebühr einfache Karten oder auch Broschüren, in denen die Wanderwege eingezeichnet sind. Schilder vor Ort informieren über Verhaltensregeln.
Grundsätzlich ist in den Nationalparks verboten Blumen zu pflücken, herausreißen jeglicher Pflanzen, fällen von Bäumen, der Fischfang und die Jagt.
Campen ist nur an besonderen ausgewiesenen Stellen erlaubt. Offenes Feuer ist nur an den dafür eigens eingerichteten Stellen erlaubt.
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Khao Yai |
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Khao Yai ist der älteste Nationalpark Thailands, er liegt ca. 200 km nordöstlich von Bangkok
Der tropische Regenwald des Khao Yai ist leicht mit dem Bus oder der Bahn zu erreichen. Er besitzt fast 2000 km2 unberührte Natur mit vielen mehr als 150 Wildtierarten (Nashornvögel, Elefanten, Tiger) und hat eine artenreichen Flora sowie die schönsten Wasserfälle Thailands.
Das größte Naturschutzgebiet Thailands hat unberührte Natur, viele Gebirgsbäche und Wasserfälle, schroffe Gebirgsschluchten und Steppenhochflächen.
Die höchsten Spitzen erreichen über 1000 Meter, selbst im April/Mai, zur heißesten Zeit des Jahres, ist es hier wunderbar kühl.Besonders während der Regenzeit (August bis Oktober) erwartet Sie eine traumhafte Fernsicht, dann ist die Luft zwischen den kurzen und heftigen Schauern sehr klar.
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Pha Taem |
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In Richtung Osten an der Grenze Laos zu eröffnet sich die wilde Landschaft des Pha Taem Nationalparks mit steilen Kliffs zum Mekongtal und zahlreichen Wasserfällen.
Es gibt einen Pfad auf halber Höhe, der ein Stück in Richtung Norden führt (etwa 2 km) und von dem aus man die ca. 3000 Jahre alten Felsmalereien bewundern kann.
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Erawan Nationalpark |
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Auf dem Weg aufwärts vom untersten zu den weiter oben liegenden Kaskaden wird man oft von Affenhorden begleitet.
In einigen Becken des Wasserfalls kann man auch baden.
Von Kanchanaburi aus gehen Busse täglich.
Am besten unter der Woche besuchen da es am Wochenende immer sehr voll ist. Sehenswert ist auch die Phrathat Höhle.
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Sai Yao |
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Sai Yao Nationalpark
Zwischen Erawan und der burmesischen Grenze, nehmen Sie den Bus von Kanchanaburi über die Highway 323 und steigen Sie am Parkeingang aus.
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Doi Inthanon |
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Der Doi Inthanon ist mit seinen 2565 Metern der höchste Berg Thailands.
Auf dem Gipfel ist eine militärische Station, aber es gibt dort auch einen Parkplatz, eines kleines Restaurant und eine Ausstellung über die Geschichte des Nationalparks und seiner Erschließung.
Das dort gelegene Hochmoor ist durch einen Wanderpfad auf Stelzen begehbar und die Pflanzenwelt ist den Besuch allemal wert.
Für die Liebhaber der Vogelwelt ist der Nationalpark ein wahres Mekka.
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Lansang |
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Dieser kleinere Park liegt 18 km hinter Tak an der Strasse nach Mae Sot.
Mehrere Wege führen zu Wasserfällen, an der Westseite ist ein großes "Hill Tribe Center".
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Nam Nao Nationalpark |
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Thailands wohl schönster Nationalpark, Nam Nao, liegt westlich der Provinzhauptstadt Khon Kaen und ist am einfachsten über den Highway 12, der den Park durchkreuzt, zu erreichen.
Das Gebiet, dass 1972 zum Nationalpark erklärt wurde, umfasst eine Fläche von 965 km2 und ist bis zu 65 Prozent mit Wald bedeckt.
Mit etwas Glück lassen sich noch einige Wildtiere, wie Elefanten, Tiger, Leoparden, Schakale, Schwarzbären, Wildschweine, Loris, einige Hirscharten und ca. 200 Vogelarten beobachten.Während der Paarungszeit sind einige Bereiche des Nationalparks für Besucher gesperrt.
Dennoch kann es vorkommen, dass einem einige Wildtiere über
den weg laufen, da es für sie ja keine Grenzen gibt. Die Gipfel des Phu Phajit und Phalom Phakong sind mit ihren ausgedehnten Wanderwegen ein ideales Gelände für Wanderer.
Wer den mühvollen Aufstieg nicht scheut, wird mit einer fantastischen Aussicht auf das Umland und den weiter nördlich gelegenen Phu Kradung Nationalpark belohnt.
Für den Aufstieg zum Phu Phajit und Phalom Phakong benötigt man jeweils 6 Stunden. da der Abstieg ebenfalls so lange dauert ist es empfehlenswert Campingausrüstung mitzunehmen. Diese kann auch bei der Nationalpark-Verwaltung preiswert gemietet werden.
Ein beliebtes Ausflugsziel sind die Wasserfälle Hua Sai, Tat Prha Ba und Sai Tong. Beeindruckend ist auch die Yai Nao Höhlen, die über Hunderttausend Fledermäuse beherbergt. Wer nach dem Abstieg in das Tal noch Lust auf eine weitere Tour in urwüchsige Landschaft verspürt, dem bietet unweit des Nam Nao Nationalpark der kleinere, aber dafür um so höher aufragende Phu Kradung Nationalpark eine weitere vielversprechende Möglichkeit.
In den Mittel- und Hochlagen wachsen überwiegend Pinien, während im Tal dichte Bambushaine und satte Graslandschaften sich abwechseln.Die beste Gelegenheit für einen Besuch beider Nationalpark ist der Zeitraum Oktober bis Mai.Anfahrt: Khon Kaen oder Phitsanulok über die Nationalstrasse 12 bis Kilometerstein 50, wo ein Hinweisschild zum Park hinweist. Von da sind es noch 2 km bis zur Parkverwaltung
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Ko Turatao |
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Thailands erster Meeresnationalpark wurde 1974 eröffnet.
Ko Turatao war früher eine Hochsicherheits-Gefängnisinsel für politische Gefangene.
Geschützte Tierarten wie Delphine, Hummer und Seeschildkröten befinden sich hier.
Während der Monate September und April legen hier Seeschildkröten ihre Eier ab.
Aktive Korallenriffe befinden sich am nordwestlichen Teil von Ko Tarutao in Pha Papinyong, in Ao San und in dem Kanal zwischen
Ko Tarutao und Ko Takiang am nordöstlichen Ufer.
Es gibt einige sehr bescheidene Unterkünfte auf den Inseln Ao Phante Malacca, Ao Son und Ko Tarutao.Tarutao erreicht man per Boot von Pak Bara an der Westküste. Pak Bara liegt etwa 70 km westlich von Hat Yai und 150 km südlich von Krabi.
Zwischen Juni und November können die Verbindungen wegen schlechten Wetters eingeschränkt werden oder sogar ganz ausfallen.
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Phangnga Bay |
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Die Phangnga Bucht wurde durch berühmt durch den James Bond Film "Man with a Golden Gun".
Kalksteinfelsen erheben sich aus dem Meer wie kleine umgekehrte Berge und es gibt viele geheimnisvolle Höhlen.
Die unwirkliche Landschaft der Umgebung läßt sich gut mit einem Longtailboot erkunden.
Lassen Sie sich von den ansässigen Fischern durch eine Wunderwelt der Inseln fahren.Besuchen Sie Höhlen mit fantastischen Tropfsteinformationen und genießen Sie Natur pur. Die Bucht in der Nähe des Ortes Phang Nga war lange Zeit ein Geheimtip für Liebhaber unberührter Natur.
Falls Sie von Bangkok nach Phuket fliegen, lassen Sie sich dort einen Platz auf der linken Seite des Flugzeugs geben. Im Endanflug auf Phuket können Sie bei gutem Wetter einen herrlichen Ausblick auf die ganze Bucht genießen.
Zahlreiche Veranstalter bieten auch Touren per Kanu an. Sie fahren auf einem Basisboot durch die Bucht und erforschen die einzelnen Höhepunkte der Gegend mit dem Paddelboot. So entdecken Sie Punkte, die ein normales Aussichtsboot niemals erreichen könnte.
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Ko Chang |
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Etwa 280 km südöstlich der Hauptstadt Bangkok im Osten Thailands liegt im Golf von Siam nahe der Grenze zu Kambodscha die Insel Ko Chang ("Elefanteninsel" - die Bergrücken sehen wie eine Elefantenherde aus).
Thailands zweitgrößte Insel ist noch relativ unberührt, die etwa 30 km lange und bis zu 13 km breite Insel ist mit dichtem Regenwald bedeckt.
Die bis 800 m hohen, dschungelbedeckten Berge sind oft in Wolken gehüllt, hier leben Wildschweine und Affen. Weiße Sandstrände, eingesäumt von Kokospalmen sind auf der Westseite. Das klare blaue Wasser lädt zum schwimmen und schnorcheln ein. Die Insel wird zu 60% noch mit Gebirgsregenwald bedeckt.
Der Wald gilt als einer der besterhaltenen Urwälder in Südostasien.
Ko Mak hat einen sehr schönen Strand an der Nordwestbucht.
Ko Kut, die zweitgrößte Insel in der Ko Chang-Gruppe ist gebirgig und zu 50 % mit Urwald bedeckt.
Es gibt zahlreiche sehenswerte Wasserfälle auf dieser Insel.
Es gibt mehrere Ressorts und Hotelanlagen auf Koh Chang und den umliegenden Inseln. Auch Bungalows sind in verschiedenen Preisklassen erhältlich. Nach einer 315 km Busreise von Bangkok kommt man nach Trat, der Hauptstadt der östlichen Südprovinz Thailands Trat.
Von Trat sind es nochmals 18 km zu Laem Ngop, dort gibt es Fährboote nach Ko Chang und anderen Inseln. Der Regen ist hier sehr stark und der regenreichste Monat ist der August. Die beste Urlaubszeit ist von Dezember bis Februar, da es fast keinen Regen gibt und auch die Temperatur sehr niedrig ist: zwischen 20ºC und 23ºC. Im April, dem heißesten Monat hat es teilweise 35ºC und mehr.
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Ko Samet |
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Die Insel Ko Samet an der Ostküste des Golfs von Thailand ist 230 Kilometer von Bangkok entfernt und mit dem Boot in 40 Minuten vom Festland erreichbar. Sechs Kilometer lang, hügelig und bewaldet, besitzt Ko Samet an der Ostseite mit Haat Sai Kaeo, Tubtim, Chaw, Wong Duan und Seahorse Beach strahlend weiße Strände mit kristallklarem Wasser.
Sie haben beste Möglichkeiten zum Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen und Faulenzen.Offene Restaurants und schlanke Palmen prägen das Strandbild. Es existieren keine Hotels und andere Hochbauten, entlang der Strände gibt es zahlreiche Bungalows.
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Hat Nai Nank |
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Das Zentrum des Nationalparks befindet sich ca. 2 km von Phuket-Airport. In diesem Marinepark gibt es von November bis Februar Schildkrötennester zu sehen.
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