Thailands Inseln - Paradiese zum relaxen - Phuket |
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Die "Perle des Südens" ist Thailands größte und meist bekannte Insel. Phuket ist eine üppig grüne Insel in der Andamanischen See, sie hat etwa die Größe Singapurs und ist von Bangkok eine Flugstunde in südlicher Richtung entfernt.
Die weißen Sandstrände an ihrer Westküste sind in großen Abständen durch bewaldetete Höhenzüge voneinander getrennt.
Phuket war jahrelang ein Lieblingsziel der Reiseveranstallter. Hier befinden sich einige der schönsten Strandhotels der Welt, mit allem nur erdenklichen Luxus.
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Ko Samui |
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Die 247 km² grosse Insel Samui liegt rund 500 km südlich von Bangkok, Ko Samui ist nicht nur die wichtigste touristische Attraktion der Surat-Thani-Provinz, sondern auch zusammen mit Bangkok, Chiang Mai, Pattaya und Phuket eine der fünf wichtigsten Reiseziele in ganz Thailand.
Ko Samui ist fast rund und der grösste Durchmesser der Insel beträgt 25 km. Eine 50 km lange Ringstrasse führt in Küstennähe, an zahlreiche schöne Strände und Buchten vorbei, rund um die Insel.
Über viele Jahre hinweg war Ko Samui in erster Linie ein Reiseziel für Touristen der jüngeren Altersgruppe, die wenig Ansprüche an den Komfort stellten, so lange es nur billig war. Inzwischen sind aber nicht nur die früheren Besucher reifer geworden, sondern auch Samui als Ferienziel. Mittlerweile gibt es auf der Insel zahlreiche Hotels der sogenannten internationalen Klasse.
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Ko Phi-Phi |
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Die Inseln von Ko Phi Phi Le und Ko Phi Phi Don liegen etwa 40 km von Krabi sowie von Phuket entfernt.
Schöne gebogene Buchten, Kalksteinklippen und kristallklares Meer umgeben diese. Auf Phi Phi Don, der bewohnten und erschlossenen der beiden Inseln gibt es mittlerweile eine gute Infrastruktur.
Der Marinepark ist Heimat einiger perfekter Korallen.
Während des Monsuns von Juni bis Mitte November verkehren keine Tourboote.
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Ko Samet |
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Eine nette Insel mit vielen Buchten und Sandstränden. Die am meisten besuchten Strände sind Sai Kaeo und Wongduan, dort gibt es Übernachtungsmöglichkeiten vom einfachen Zimmer bis zum Aircon Bungalow.
Auch gibt es viele Restaurants mit ausgezeichneten Fischgerichten. Die meisten Inselbesucher sind Urlauber aus dem nahegelegenen Pattaya. Größtenteils kommen sie nur für einen Tagesbadeausflug, schon am späten Nachmittag wird es merklich ruhiger.
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Ko Chang |
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Etwa 280 km südöstlich der Hauptstadt Bangkok im Osten Thailands liegt im Golf von Siam nahe der Grenze zu Kambodscha die Insel Ko Chang ("Elefanteninsel" - die Bergrücken sehen wie eine Elefantenherde aus).
Thailands zweitgrößte Insel ist noch relativ unberührt, die etwa 30 km lange und bis zu 13 km breite Insel ist mit dichtem Regenwald bedeckt.
Der Wald gilt als einer der besterhaltenen Urwälder in Südostasien. Die bis 800 m hohen, dschungelbedeckten Berge sind oft in Wolken gehüllt, hier leben Wildschweine und Affen.
Weiße Sandstrände, eingesäumt von Kokospalmen sind auf der Westseite, das klare blaue Wasser lädt zum schwimmen und schnorcheln ein.
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Ko Phangan |
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Ko Phangan liegt 20 km nördlich von Ko Samui und ist umgeben von mehreren kleineren Inseln.
Die Korallenriffe im klaren Wasser sind die Heimat vieler tropischer Fische. Einige Strände haben Bungalows mit relativ guter Einrichtung. Boote sowie Tauchausrüstung können dort auch gemietet werden.
Von Ban Don verkehren morgens und nachmittags Expressboote.
Die Überfahrt dauert ca. 2-3 Stunden, Boote von Koh Samui benötigen ca. 40 Minuten.
Während des Monsuns von Oktober bis Januar herrschen dort extrem starke Ostwinde, diese Zeit ist ist nicht zu empfehlen.
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Ko Turatao |
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Die Insel ist Teil einer Inselgruppe von insgesamt 51 teilweise einsamen Inseln, sie liegen in der Andaman See und bilden zusammen einen Marine Nationalpark.
Es gibt dort Berge, Wasserfälle, bizarre Steilklippen und lange, weiße einsame Sandstrände.
Um Turatao gibt es mehrere sehr gute Möglichkeiten zum Tauchen, mit vielen noch aktiven Korallenriffs. Mehrere Unterkünfte gibt es in Ao Phante Malacca und Ao Son auf Ko Turatao und in Laem Son nahe der Insel Ko Adang.
Die Charakehöhle kann mit dem Boot über den Malaccakanal besucht werden. Eine Fährverbindung ist in Pak Bara, 70 km östlich von Had Yai und 150 km südlich von Krabi.
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Similan Inseln |
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Die Similan Inselgruppe liegt ca. 100 km nordwestlich von Phuket in der Andaman See.
Seit dem Jahr 1982, als Similan mit seinen 128 qkm zum Nationalpark ernannt wurde, haben sich die neun Inseln mit ihren weißen, feinsandigen Strände, den türkisfarbenen Riffen und vor allem dem kristallklaren Wasser zu einer Topattraktion für Taucher aus aller Welt entwickelt.
Sie zählen wohl heute zu den besten Tauchgebieten in Südostasien. Fast alle der neun Inseln werden von riesigen, von der Brandung und den Gezeiten geschliffenen Felsblöcken umrandet.
Die dadurch geformten engen Passagen, Höhlen und Schluchten sind ideale Tauchplätze und tragen Namen wie "Elephant Head", "Sharkfin Reef" und "Christmas Point". Die beste Zeit zum Besuch ist der späte Dezember bis Februar, dann herrscht hier das beste Klima und das Wasser ist wunderbar klar.
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Ko Lanta |
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Ko Lanta ist die südlichste der erschlossenen thailändischen Inseln im Indischen Ozean
Sie besteht eigentlich aus zwei Inseln, im Norden Ko Lanta Noi, die touristisch uninteressante Durchgangsinsel nach Ko Lanta Yai, auf der sich die attraktiven Strände befinden und an denen sich Ressorts und Bungalowanlagen angesiedelt haben.
Ko Lanta Nationalpark gehört zu einer Gruppe von 10 kleineren Inseln 80 km südlich von Krabi. Im flachen Wasser gibt es viele Korallenriffe. Ko Lanta wurde erst im letzten Jahrzehnt für den Traveller-Tourismus entdeckt.
Es gibt herrliche weiße Sandstrände, der beste in Ko Lanta Yai. Die meisten Bewohner leben vom Fischfang oder arbeiten in den Kautschukplantagen - vom Tourismus profitiert hier fast niemand.
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