Die WirtschaftThailands 2011, so spekuliert der ehemalige thailändische Finanzminister M.R. Pridiyathorn Devakula , wird hauptsächlich auf den Privatkonsum der Bevölkerung angewiesen sein wird, und spricht damit dem Exportmarkt Thailands einiges an Potenzial ab.
Dem einstigen Minister Pridiyathorn zufolge, wird dem privaten Konsumverhalten der thailändischen Bevölkerung ein Schub, durch die landwirtschaftliche Industrie Thailands, gegeben werden, dank des Einkommensanstiegs auf diesen Sektoren. Der Grund für die Steigerung des Einkommens sind die steigenden Preise für landwirtschaftliche Produkte, inklusive Maniok, Kautschuk und Palmöl.
Wie den weiteren Aussagen des Ministers zu entnehmen war, wird Thailands Hauptwirtschaftsfaktor, der Export, im Jahre 2011 nur wenig bis gar nicht wachsen. Wie die meisten Unternehmen Thailands, hat man Vorteile aus dem starken thailändischen Baht geschlagen und vermehrt Produkte gekauft, die zur Erweiterung der Produktionskapazitäten beitragen und der Inlandsnachfrage nach Konsumprodukten gerecht werden können.
Desweitern seien vorallem auch die nach Thailand importierten Waren und Güter derzeit, durch den starken Baht, wesentlich günstiger und wirken sich grundsätzlich auf jeden Sektor der thailändischen Wirtschaft aus. Er glaube ebenfalls nicht daran, dass die unsichere, politische Situation Thailands daran viel ändern könne, oder wird, da die inländsiche Wirtschaft hauptsächlich vom privaten Sektor geprägt wird und nicht von Seiten der Regierung.
Der ehemalige thailändische Finanzminister M.R. Pridiyathorn Devakula sieht die Wirtschaft Thailands 2011 zwar auf Privatkonsum angewiesen, rechnet aber bis Ende des Jahres mit einem Wirtschaftswachtum von 7,9 % und nächstes Jahr von immerhin bis zu 4,5 %.
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Erstellt am: 25.11.2010
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