Das thailändische National Flood Relief Coordination Center hilft zur Zeit, zusammen mit einigen sachbezogenen Behörden, den Flutopfern im Süden Thailands und warnt gleichzeitig alle dort ansässigen Anwohner vor Erdrutschen und Sturzfluten in dieser Region.
Abirak Kosayothin, Leiter der thailändischen Hochwasserhilfe, bestätigte zwar den Rückgang der Fluten im Zentralflachland und im Norden Thailands, obgleich Anwohner in Srisaket, Ubonrachatani und Roi Ed noch weiter ausharren und durchhalten müssten, da der Wasserpegel des Flusses Shi derzeit wieder ansteigt.
Durch den weiter anhaltenden Regen im Süden Thailands werden derzeit alle Anwohner, die in Flussgegenden wohnen, vorallem die Bevölkerung in Chomporn, Suratthani, Nakornsrithammarat, Trang und Satul vor möglichen Erdrutschen und Sturzfluten während der nächsten Tage gewarnt.
Die thailändischen Behörden und Rettungsteams geben im Süden Thailands vor Ort ihr Bestes, um das Leben von Flutopfern zu sichern, während von den regionalen Behörden die Namen von betroffenen Personen, denen durch das thailändische Kabinett finanzielle Hilfe in Höhe von jeweils 5.000 Baht zugesagt und bewilligt wurde, geprüft werden.
Die Regierung Thailands rechnete mit mehr als 630.000 Familien, denen finanzielle Hilfe zukommen soll. Bis spätestens heute, dem 15. November, sollen alle Flutopfer diese Hilfe erhalten haben, um zumindest übergangsweise ihren Lebensunterhalt sicherstellen zu können.
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Erstellt am: 15.11.2010
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