Die Flut in Thailand hat große Teile der thailändischen Reisfelder komplett zerstört. Vorallem die Regionen in Zentral Thailand und im Nordosten seien von den derzeitigen Fluten sehr stark betroffen. In der Provinz Angthong sind Bauern derzeit gezwungen ihre Ernte frühzeitig einzuholen, um nicht den gesamten Bestand zu verlieren.
Die Überschwemmung des überlaufenden Flusses Pah Sak betrifft mehr als 10.000 Rai (1 Rai = 1.600 qm²) der dortigen Reisfelder. Pah Mok Anwohner waten im Wasser, schneiden die verbliebenen Reispflanzen, binden sie zusammen und verfrachten sie auf ihre Boote. Dem Bericht zufolge muss die jetzige Reisernte viel zu früh eingeholt werden, als es für die Saison üblich wäre. Dies sei aber durch die Überflutung absolut nötig, ansonsten gäbe es keinerlei Möglichkeiten für die betroffenen Bauern ihren Reis noch zu verkaufen und damit ihren Lebensunterhalt sicherzustellen.
In vielen Regionen Thailands sei die Flut mittlerweile aber zurückgegangen, in den westlichen Provinzen würde das Wasser aber immer noch weiter ansteigen. Demzufolge erbitten die Bewohner der Bezirke Chaiyo, Muang und Pho Thong von der thailändischen Regierung Hilfe.
In den nordöstlichen Teilen Thailands wurden viele Reisfelder in Srisaket überschwemmt und nötigt nun auch dort die Bauern ihre Reisernte früher als gewohnt einzuholen und dem Beispiel der Bauern in Angthong zu folgen, um sie an der Sonne zu trocknen, bevor sie zum Verkauf angeboten werden kann.
Abonnieren Sie die Pattaya.de News
Erstellt am: 10.11.2010
Kategorien:
Sonstiges | Thai Essen | Thailand | Allgemeines | Klima | Wetter |
Social Networks: