Das thailändische Ministerium für öffentliche Gesundheit nimmt derzeit das Gesundheitssystem eines Nachbarlandes genauer unter die Lupe. Singapur soll als Vorbild dienen das thailändische Gesundheitssystem aufzumöbeln.
General Direktor der Abteilung zur Kontrolle von Krankheiten, Manit Teeratantikanon, erklärte das Gesundheitsförderung in Singapur von Analysen abgeleitet werden, die die Lebenssituation und das Verhalten der Menschen beurteilt. Wie er weiter ausführte könne Thailand diese Methode adaptieren, um ein brauchbares und angemessenes Gesundheitssystem für die Bevölkerung zu schaffen.
Thailand habe entsprechende Ressourcen einen hohen Standard im Gesundheitswesen anzubieten, es scheitere derzeit aber an fehlender Finanzierung, sowie einer direkt verantwortlichen Diensstelle. Er wolle diesen Vorschlag nun dem Minister für öffentliche Gesundheit, Jurin Laksanawisit, vortragen.
In diesem Zusammenhang trafen sich heute morgen Repräsentanten der ASEAN Staaten, China, Japan und Korea zu einem ASEAN+3 Public Health Minister Meeting, um die Gesundheitsversorgung der Länder zu diskutieren. Man fokussierte die Versorgung für verarmte Menschen wie auch die Finanzierung eines solchen Unterfangens.
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Erstellt am: 23.07.2010
Kategorien:
Allgemeines | Gesundheit | Thailand |
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