Ford will sich verstärkt um den asiatischen Markt kümmern. "Die heutige Bekanntmachung ist ein weiterer wichtiger Schritt bei unserer massiven Expansion in der asiatisch-pazifischen Region", sagte Ford-Chef Alan Mulally am 24. Juni.
Bereits im ersten Quartal 2010 konnte der US-Autohersteller auf dem asiatischen Markt, mit 194.000 verkauften Autos, zwei Drittel gegenüber dem Vorjahreszeitraum zulegen. Nun will Ford, nachdem der Verkauf von Volvo in China im März beschlossen wurde, in ein neues Werk in Thailand investieren. Dafür hat der Konzern mehr als 360 Millionen Euro eingeplant. Der jetzige Volvo Chef, Stephen Odell, wird zu Ford zurückkehren und John Flemming (59) in Europa, als neuen Vorstandschef ablösen.
Bereits im Jahr 2012 sollen in dieser Anlage in Thailand 150.000 Autos der neuen Generation des erfolgreichen Ford Focus hergestellt werden und jährlich vom Band laufen. Neben 2.200 neuen Arbeitsplätzen, so schätzt man, werden ca. 9.000 Handler und Zulieferer ebenfalls davon profitieren. 85% der Produktion sind laut Ford-Manager Joe Hinrichs für den Export nach Australien und andere asiatische Länder vorgesehen.
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Erstellt am: 25.06.2010
Kategorien:
Thailand | Business | Allgemeines |
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