In vergangenen Zeiten bestand nach allgemeiner Ansicht für jeden Ausländer, der zu lange in den Tropen lebte, die Gefahr - falls ‘Gefahr’ hier das angemessene Wort ist - zu verwildern und selbst zum Eingeborenen zu werden.
Heute hört man von diesem angeblichen Leiden nicht mehr allzu viel, doch kann es durchaus passieren, dass Touristen fast aus dem Sessel oder vom Hocker fallen, wenn sie von einem hier lebenden Landsmann hören, wie lange er sich schon in Thailand aufhält.
Sie sehen dann immer etwas bestürzt oder erschrocken aus, so, als ob der Erzähler grüne Hörner hätte, einen „pha khao ma“ um die Hüften trüge und gleich anfangen würde, den „ramwong“ um den Tisch herum zu tanzen.
So etwas macht der aber nur ganz selten.
Tatsächlich gibt es in Thailand einige sichere Merkmale für mentale Veränderungen, die anzeigen, dass der Farang schon ein paar Jährchen hier verbracht hat. Nennen wir zu Beginn nur mal das etwas einfältige, starre Grinsen. Nachfolgend einige Anzeichen und Symptome für ausländische Residenten, aus denen sie entnehmen können, ob sie vielleicht doch schon etwas zu lange hier leben:
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Erstellt am: 17.09.2009
Kategorien:
Unterhaltung | Bevölkerung | Bräuche | Thailand |
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